Rückblick

 

Aktueller Rückblick



3. Adventssonntag, 13. Dezember 2015 • Versöhnungskirche Ennigerloh
Musikalische Vesper zu Advent und Weihnachten

Kirchenchor und Flötenkreis der Versöhnungskirche • Violine: Volker Zywietz • Violoncello: Sylvia Zywietz • Orgel: Andreas Unger • Leitung: Ralf Caldewey

 

 

2. Adventssonntag, 6. Dezember 2015 • Kath. Pfarrkirche „St. Jakobus“ Ennigerloh
Orgelkonzert am Nikolaustag

Orgel: Winfried Lichtscheidel

Zeitungsbericht (Die Glocke – 8. Dezember 2015 – Ludwig – clu)
Orgelkonzert am Nikolaustag

Werke von Johann Sebastian Bach, Alexandre Guilmant oder Josef Rheinberger sind am Sonntagabend in der Ennigerloher St.-Jakobus-Kirche erklungen. Zum „Orgelkonzert am Nikolaustag“ spielte der Sendenhorster Organist Winfried Lichtscheidel feierliche und zum Nachdenken anregende Werke zur Weihnachtszeit.

Lichtscheidel verstand es, die Stücke in ihrer Auswahl so zu präsentieren, dass eine vielfältige Stilmischung geboten wurde. […]

 

Vorabend 1. Advent, Samstag, 27. November 2015 • Kath. Pfarrkirche „St. Mauritius“ Enniger
250. Dielenabend

Vokalensemble Amarcord

Bildergalerie

 

Bilder: Hartmann

Bild: Schomakers

Zeitungsbericht (Die Glocke – 30. November 2015 – Dr. Gühnegl)
Eine Sangeskunst, die ihresgleichen sucht

1972 hat der allererste Dielenabend im Alten Pfarrhaus in Enniger stattgefunden. Niemand hätte damals geglaubt, dass ihm 248 weitere folgen würden. Die 250. Auflage am Samstag sollte etwas Besonderes sein: Ein Adventskonzert mit dem Vokalquintett Amarcord.

Frank Ozimek, Robert Pohlers, Wolfram Lattke, Daniel Knauft und Holger Krause setzten im ersten Teil des Abends ganz auf Advent und Weihnachten im christlichen Sinne, schlugen einen Bogen von der teilweise noch spätantiken Gregorianik bis hin ins späte 19. Jahrhundert (Edvard Grieg), von der „Kunstmusik“ bis hin zum Volkslied. Auch scheinbar spröde Melodien gewannen in ihren Kehlen Intensität und Wärme. […]

Aus der deutschen Tradition seien Johann Eccards Motette „Übers Gebirg Maria ging“ und das Lied „Es ist ein Ros entsprungen“ von Michael Praetorius hervorgehoben. Letzteres erklang in einer Intensität, die bei keinem Ton den Eindruck des Verstaubten oder Abgeschliffenen aufkommen ließ.

Amarcord besteht nicht aus Liebhabern, die singen dürfen, was ihnen gefällt, sondern aus Profis, die sich auf dem hart umkämpften Musikmarkt behaupten müssen. Das verlangt auch Kompromisse, mitunter sogar faule.

Das mag verständlicher machen, dass der zweite Teil des Konzerts mit dem ersten herzlich wenig zu tun hatte. Es sollte um eine weihnachtliche Reise durch verschiedene Länder gehen. Ein guter Gedanke, denn das Geheimnis der Weihnacht spiegelt sich doch bei verschiedenen Völkern unterschiedlich. In diesem Sinne gab es viele Stationen, von Polen bis Trinidad, von Estland bis Frankreich.

Allerdings schoben sich immer wieder Elemente dazwischen, die mit diesem Anliegen wenig zu tun hatten. […]

Das waren alles hervorragende Arrangements. Aber am Ende waren es doch zwei verschiedene Konzerte, die aber eines miteinander verband: eine Sangeskunst, die ihresgleichen sucht.

 

Sonntag, 22. November 2015 • „St. Mauritius“ Enniger
Cäcilienfest

Kirchenchor „St. Jakobus“ Ennigerloh • Kirchenchor „St. Mauritius“ Enniger • Streicherensemble „St. Jakobus“ Ennigerloh • Orgel: Martin Geukes • Violinsolo: Franziska Hoppe

Charles Gounod: Missa brevis Nr. 7 C-Dur (Bearb.: Helmut Kickton) • Antonio Vivaldi: 2. Satz aus dem „Herbst“ („Vier Jahreszeiten“)

 

Samstag, 31. Oktober 2015 • Ennigerloh
Fusionsgottesdienst


Sänger und Sängerinnen aus den vier Kirchenchören gestalteten gemeinsam unter der Leitung von Michael Janotta den Gottesdienst.


Bläsergruppe um Agnes van Bergerem spielte zu Beginn des Gottesdienstes auf dem Marktplatz und bei der Prozession zur St. Jakobus-Kirche.

Bilder: Meintrup

 

Sonntag, 25. Oktober 2015 • Kath. Pfarrkirche „St. Mauritius“ Enniger
Geistliches Konzert mit Kindermusical

Kinderchor „La Ola“ • Kinder aus den 4. Klassen und der OGS der Jakobusschule Ennigerloh • Schola Ennigerloh • Saxophon: Ansgar Elsner • Leitung & Orgel: Andreas Unger

Die Schola aus Enniger­loh ge­staltete das geist­liche Kon­zert in der St.-Mauritius-Kirche Enniger mit. Unter anderem be­geisterten die Sänger­innen mit dem eng­lischen Chor­lied „Lord, make me an instrument“.

Andreas Unger (Leitung und Orgel) und Saxo­phonist Ansgar Elsner aus Münster.

 

Beim Musical „Johannes, der Täufer“ von Klaus Müller sangen und spielten 25 Kinder die bi­blische Ge­schichte von Johannes, dem Täufer, in der St.-Mauritius-Kirche.

Bilder: Bückmann

Zeitungsbericht (Die Glocke – 11. November 2015 – gl)
Bunte Mischung beim Geistlichen Konzert

Ein geistliches Konzert und die Aufführung eines Kindermusicals haben kürzlich laut einem Bericht zahlreiche Zuschauer in der St.-Mauritius-Kirche in Enniger begeistert. Es wirkten die Schola Ennigerloh, der Saxophonist Ansgar Elsner aus Münster, der Kinderchor La-Ola und Kinder von der Jakobus-Schule Ennigerloh mit.

Eine bunte Mischung aus moderner Chormusik, Musik für Saxophon und Orgel und einem Kindermusical erwartete die Besucher. Außer mit Stücken von Gregor Linßen und Thomas Quast zeigte die Schola ihr ganzes Können bei dem englischen Chorlied „Lord, make me an instrument“. Chorleiter Andreas Unger verstand es, den zarten Charakter dieses Stücks mit den 19 Sängerinnen musikalisch umzusetzen. Ebenfalls in besonderer Erinnerung bleibt beim Publikum das „In memoriam“ von Bruno Coulais aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“. „Über den deklamatorischen Chor erhebt sich eine wundervolle Melodie, welche von der Chorsolistin Miriam Dünninghaus mit ihrer klaren Stimme eindrucksvoll gesungen wurde“, heißt es in dem Bericht über das Konzert.

Einen besonderen musikalischen Akzent habe Ansgar Elsner in dem Konzert gesetzt. Unvergesslich sei die Einstimmung mit dem Solostück „Prayer“ für Saxophon gewesen. „Ansgar Elsner begann sein selbst komponiertes Stück aus abgehakten Tonfetzen und längeren Melodieabschnitten im hinteren Til der Kirche und schritt, während er musizierte, langsam Richtung Altarraum, wo das Stück spannungsvoll endete.“ Bei den zwei meditativen Stücken von Peter Tschaikowski und Eugéne Bozza habe er die ganze Bandbreite seines Instrumentes vom fast unhörbaren Ton bis zum vollen Saxophonklang gezeigt.

Als letzten Programmpunkt in dem Konzert führten die Kinder vom Kinderchor La-Ola und der Jakobusschule Ennigerloh das Musical „Johannes, der Täufer“ von Klaus Müller auf. Etwa 25 Kinder sangen und spielten die Geschichte von Johannes, dem Täufer, mit großer fast professioneller Sicherheit. Ihre Freude am Spielen und Singen war die ganze Zeit zu spüren und kam bei den Zuschauern gut an.

Mit langem Applaus wurde den Kinder und dem Dirigenten Andreas Unger für die Aufführung gedankt.

 

Sonntag, 20. September 2105 • Kath. Pfarrkirche „St. Jakobus“ Ennigerloh
Kindermusical „Johannes, der Täufer“

Kinder der 4. Klassen und der OGS der Jakobusschule Ennigerloh • Kinderchor „La OlaEnnigerLOH


Gruppenfoto von der Hauptprobe

Bild: Unger

 

Ein voller Erfolg war die Aufführung des Kindermusicals „Johannes, der Täufer“ in der St.-Jakobus-Kirche.

Bild: Ludwig

Zeitungsbericht (Die Glocke - 22. September 2015 – Ludwig –- clu)
Ausschnitt aus dem Zeitungsbericht zum Pfarrfest Ennigerloh

[...] Premiere feierte das Kindermusical „Johannes, der Täufer“. Der Kinderchor La Ola sowie Kinder der Jakobusschule hatten wochenlang dafür geübt. Das Ergebnis war eine gute Aufführung, die die vielen Besucher in der Kirche minutenlang applaudieren ließ.

Bericht von einer Probe („Die Glocke“ – Mittwoch, 15. September 2015 – Ludwig – clu)
Kinder erzählen biblische Geschichte

"Was, Johannes ist wirklich ins Gefängnis gekommen?" Johannes (gespielt von Annika) will nicht so recht glauben, was ihre Mutter (gespielt von Viktoria) ihm über die Bibelfigur erzählt, nach der er benannt worden ist. Das Entsetzen von Johannes ist noch nicht überzeugend genug. Kirchenmusiker Andreas Unger kommt dazu und übt diese Szene noch einmal mit Annika.

In der St.-Jakobus-Kirche in Ennigerloh wird fleißig für das Musical "Johannes, der Täufer" geprobt. Das Stück wird beim Pfarrfest am Sonntag, 20. September, ab 15 Uhr in der St.-Jakobus-Kirche aufgeführt.

Insgesamt spielen 25 Kinder mit. Bei der Probe sind auch die Mitglieder des Kinderchor "La Ola" dabei. "Hinzu kommen noch Jungen und Mädchen aus den vierten Klassen der Jakobusschule und der offenen Ganztagsschule. Mit diesen Kindern habe ich bereits in der sechsten Schulstunde geprobt", berichtet Unger, der die Musik dazu spielt und die Proben koordiniert. Der Kinderchor "La Ola" habe am Donnerstagnachmittag immer einen festen Probentermin.

Inzwischen wirkt Annika als aufgeregter Johannes glaubwürdiger. Das Stück erzählt die Geschichte Johannes, des Täufers auf eine moderne Art und Weise. Er wird in der Schule und im Sportverein wegen seines Vornamens gehänselt. So erzählt seine Mutter ihm die Geschichte von Johannes, und der Junge ist am Ende stolz, diesen Namen zu tragen. [...]

Pressemitteilung vom Probentag am 29. August 2015
Probentag im Jakobushaus

Am Samstag, den 29. August trafen sich etwa 25 Kinder zu einem intensiven Probentag als Vorbereitung zu dem Kindermusical „Johannes, der Täufer“ im Jakobushaus Ennigerloh. Kinder aus den 4. Klassen und der OGS der Jakobusschule Ennigerloh und aus dem Kinderchor „La Ola“ kamen, nachdem sie zunächst seit Pfingsten in ihren Gruppen einzeln geprobt haben, zum ersten Mal zusammen.

Nachdem im ersten Durchgang geklärt wurde, wo jeder etwa zu stehen hatte und die Kinder vorsichtig und unsicher probierten und übten, klappte es am Ende des Tages schon viel besser, der Gesang wurde kräftiger und das Spiel entwickelte sich weiter.

In den Pausen durften die Kinder draußen spielen. Es gab leckeres Essen und wer mochte durfte unter Anleitung von Alessa Föge das Bühnenbild malen. Darüber hinaus wurden einigen Kinder klarer, dass sie schauspielern, als sie ihre Gewänder anprobieren durften.

Kirchenmusiker Andreas Unger, der sehr zufrieden mit dem Probenergebnis war, dankte am Ende des Tages allen Mütter, die geholfen haben. Er lobte die Kinder, dass sie so gut und konzentriert mitgemacht haben und freut sich schon auf die Aufführungen. Alle Kinder hatten trotz der intensiven Arbeit viel Spaß an dem Tag und gingen glücklich nach Hause.

Nun sehen bald alle den beiden Aufführungen des etwa 30-minütigen Kindermusicals „Johannes, der Täufer“ von Klaus Müller entgegen: So gibt es die erste Vorstellung am Sonntag, den 20. September, am Tag des Pfarrfestes um 15:00 Uhr in der St. Jakobus-Kirche Ennigerloh. Die zweite mal wird das Stück nach den Herbstferien am Sonntag, den 25. Oktober, um 17:00 Uhr in der St. Mauritius-Kirche Enniger im Rahmen eines geistlichen Konzertes mit der Schola Ennigerloh und dem Saxophonisten Ansgar Elsner gespielt.

 

Montag, 22. Juni 2015 • Kath. Pfarrkirche St. Mauritius Enniger
Geistliches Konzert mit den Dresdner Kapellknaben

Leitung: Domkapellmeister Matthias Liebich • Orgel: Andreas Unger

Bildergalerie

Onlineartikel („Die Glocke“ – 24.06.15)

Onlineartikel („Die Glocke“ – 01.07.15)

In der St.-Mauritius-Kirche in Enniger sind die Dresd­ner Kapell­knaben am Montag­abend zu Gast ge­wesen. Die Zu­hörer zeig­ten sich be­geistert von dem Kon­zert.

Dom­kapell­meister Matthias Liebich ist seit 18 Jahren Diri­gent der zwi­schen 9 und 19 Jahre alten Sänger­knaben

An­dreas Unger ge­staltete die Chor­pausen an der Orgel, assis­tiert von Anne­gret Walken­haus-Forner.

Bilder: Schomakers

Zeitungsbericht („Die Glocke“ – Mittwoch, 24. Juni 2015 – Dr. Gehre – gl)
Ergreifendes Gotteslob der Kapellknaben

Große Chormusik in der kleinen Dorfkirche: In St. Mauritius Enniger wurde sie am Montag in der Einheit von religiöser Versenkung und künstlerischer Vollkommenheit ebenso zum nachwirkenden Ereignis. Auf ihrer Sommertournee gaben sich die Dresdner Kapellknaben ein Stelldichein.

Hohe Erwartungen hatte Bernhard Gallenkemper im Namen des Kirchenvorstands geweckt. Sie wurden in dem eineinhalbstündigen Konzert erfüllt. Matthias Liebich, seit 18 Jahren Dirigent der etwa 50 zwischen 9 und 19 Jahre alten Sängerknaben, wusste, was er dem wohlgeschulten Chor zumuten konnte. Und so hatte er ein dreiteiliges Programm entwickelt, das vom Beginn des 16. Jahrhunderts bis in die Gegenwart reichte und in seiner Thematik dem strengen geistlichen Auftrag der Kapellknaben entsprach.

Schon die vier- bis achtstimmigen A-cappella-Chöre des ersten Teils, unter denen Säulenheilige der Barockmusik wie die Komponisten Heinrich Isaac, Heinrich Schütz und Gregor Aichinger nicht fehlen durften, offenbarten die Qualität der Sängerschar: ihr ausgeglichener Chorklang, in dem die glockenhellen Soprane zumeist stimmführend über den grundierenden Männerstimmen schweben, die Sauberkeit der Intonation und der unverbraucht frische Sound. Das Ergebnis zielbewusster Chorpädagogik präsentierten die Kapellknaben mit oftmals virtuoser Bravour im zweiten Teil, als die oft schwierig verschlungene Polyphonie neuerer Kompositionen gefragt war.

In froher Liedhaftigkeit erklang wie ein Bekenntnis des Chors „Man singt mit Freuden“ von Walter Kraft, während Eberhard Wenzels „Bittet, so wird euch gegeben“ ebenso ans Herz rührte wie Maurice DuruflésUbi caritas et amor“. Mit höchster Vollendung gelang den Dresdnern ihr wohl spektakulärstes Stück, das „Ave Maria“ des finnischen Zeitgenossen Jaakko Mantyjärvi. Da profilierten sich die dunklen Männerstimmen über raunendem Chorgewisper, ehe das seltsame Werk im Sprechgesang des Gebets „Dona nobis pacem“ endete. In der schlichten Fassung Fassung für zwei vierstimmige Chöre erklang das deutschsprachige „Vater unser“ von Oskar Wehrmann, ehe nach einer Anleihe in der üppigen Klangwelt Anton Bruckners („Os justi“ und Felix Mendelssohn-Bartholdys romantischem Jubel „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ das Finale erreicht wurde.

Zuhörer feiern die jungen Sänger

Die Chorpausen zwischen den Programmteilen füllte er Kirchenmusiker Andreas Unger auf der leistungsfähigen heimischen Orgel von St. Mauritius mit dem tänzerisch beschwingten Rondo nach keltischer Art von Hans-André Stamm sowie mit Flor Peeters Paraphrasen über „Ave maris stella“ in vielfarbiger Registertechnik. Für die dargebrachten Ovationen der zahlreichen Zuhörer bedankten sich die Dresdner Kapellknaben auf zünftige Weise und stimmten – Ende gut, alles gut – frohgemut „Gratia“ im Satz von Gottfried August Homilius an.

   Onlineartikel („Die Glocke“)

Bild: Frielinghaus

Zeitungsbericht („Die Glocke“ – Mittwoch, 1. Juli 2015 – Frielinghausafri)
– Chorsänger zu Gast in Enniger –
Am Kickertisch haben Musiker und Sportler Spaß

   Onlineartikel („Die Glocke“)

 

Sonntag, 8. März 2015 • Kath. Pfarrkirche St. Jakobus Ennigerloh
Ehrung im Kinderchor „La Ola

Pressemitteilung
Chormitglieder erhalten Urkunden

Aus der Hand ihres Chorleiters Andreas Unger erhielten fünf Kinder während eines Familiengottesdienstes eine schön gestaltete Urkunde für drei Jahre erfolgreiches Singen im Kinderchor „La Ola“. Er gratulierte den Kindern zu ihren regelmäßigen Probenbesuchen und den Auftritten sowohl in Gottesdiensten als auch bei anderen Gelegenheiten. Dies verband er gleichzeitig mit dem Wunsch, dass sie weiterhin viel Freude beim Singen haben und dass sie als auch die anderen Chorkinder noch lange im Chor dabei sind. […]

 

Donnerstag, 29. Januar 2015 • Mauritiusheim Enniger
Generalversammlung des kath. Kirchenchors „St. Mauritus“ Enniger

Zeitungsbericht („Die Glocke“ – Samstag, 31. Januar 2015 – Schomakers – dis)
Kirchenchor berührt Herz der Zuhörer

Es sei viel gesungen worden, sagte Maria Stickling, Vorsitzende des Kirchenchors St. Mauritius Enniger, als sie bei der Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend auf das vergangene Jahr zurückblickte. Die Vorsitzende erinnerte an mehrere Auftritte, unter anderem bei der Landesgartenschau in Zülpich, im Rahmen der Chorfahrt mit Mitgliedern des Kirchenchors St. Jakobus Ennigerloh. Zudem zeigte sich Maria Stickling erfreut über acht neue Chormitglieder.

Präses Axel Heinekamp betonte, er erlebe den Chor als „starken Rückenwind“, vor allem in der Christmette. Dort habe der Chor Herz und Kopf der Kirchenbesucher angesprochen, wie er aus mehreren Rückmeldungen herausgehört habe. Auch Chorleiter Andreas Unger hatte die Begleitung in der Christmette noch in guter Erinnerung. „Das war richtig gut“, sagte er.

Er komme gern zu den Chorproben nach Enniger, erklärte Andreas Unger. Aus seiner Sicht hat Singen viele Aspekte. „Dabei geht es um Körper und Geist. Für das Singen muss man fit sein“, erklärte er.

Der mit dem Ennigeraner Chor rundum zufriedene Chorleiter gab auch schon einen Terminüberblick, mit einem besonderen Hinweis auf den Fusionsgottesdienst im Oktober. Dazu will man einen Projektchor mit Teilnehmern aus allen Ennigerloher Kirchenchören, auch aus dem evangelischen Kirchenchor, bilden. Der Kirchenmusiker wünscht sich, dass viele Chormitglieder aus Enniger teilnehmen. Er freue sich auch auf de Auftritt der Dresdener Kapellknaben in der St.-Mauritius-Kirche im Juni, bei dem er die Orgel spiele. Es würden noch Gastfamilien gesucht, die zwei bis drei Chorknaben unterbringen können. […]

 

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